Wie wird das All‑Star Team überhaupt gewählt?

Hier gibt’s keinen Lotto‑Zug, das ist reine Performance‑Analyse. Die Fachjury greift nach harten Statistiken, aber auch nach dem „Biss“ auf dem Spielfeld. Wer das Runde ins Eckige bringt, wer das Spiel wie ein Dirigent leitet – das entscheidet. Und ja, das Publikum hat ein Mitspracherecht, aber das ist nur das Sahnehäubchen.

Torhüter – das letzte Bollwerk

Erster Kandidat: Nikola Burić (Kroatien). Der Typ lässt kaum einen Ball durch und sein Save‑Rate liegt bei über 45 %. Dann kommt der deutsche Veteran Patrick Schneider – 38 % Save‑Rate, aber dafür ein Spielverständnis, das jedes Team erschüttert. Und aus Dänemark: Mads Jensen, der mit seiner Sprungkraft fast jede Ecke abdeckt.

Außen – Flügelkünstler und Sprinter

Hier sprühen die Namen wie Feuerwerkskörper. Die Franzose Léa Petit, die mit ihrer Geschwindigkeit das gegnerische System auseinanderreißt. Dann die spanische Power-Queen Camila Rodríguez, deren Wurf aus 70 % Trefferquote kommt. Und nicht zu vergessen, der schwedische Turbo‑Angreifer Erik Lund, dessen Linksaußen fast täglich ein Tor kassiert.

Linksaußen vs. Rechtsaußen

Links: Miriam Hase (Deutschland). Sie kombiniert Präzision mit einem unstillbaren Drang nach vorne. Rechts: Sofia Ivanova (Russland). Sie hat ein Gespür für die Lücke, die andere nicht sehen.

Kreuzer – das Herzstück im Zentrum

Die Kreuzer-Position ist das Rückgrat. Hier gibt’s drei klare Favoriten. Der französische Titan Hugo Moreau, der mit 120 % Effizienz fast jedes Spiel bestimmt. Der kroatische Allrounder Luka Novak, der sowohl defensiv als auch offensiv sitzt. Und unser heimischer Stolz, Pascal Müller, dessen Zweikampfquote schlichtweg beachtlich ist.

Platzhirsch oder Aufsteiger?

Der Veteran: Klaus Ritter (Deutschland). 22 Jahre Erfahrung, jede Bewegung kalkuliert. Der Aufsteiger: Jovan Petrović (Serbien). Er hat gerade sein erstes WM‑Turnier absolviert, aber das Potenzial ist enorm.

Spielmacher – die Köpfe hinter dem Spiel

Hier dreht sich alles um Vision. Der dänische Maestro Anders Holm, dessen Passquote bei 87 % liegt, ist ein Klassiker. Die junge Spanierin Carla Fernández, die bereits bei 21 Jahren ein Gespür für das Spiel zeigt, das sonst nur Veteranen besitzen. Und schließlich der deutsche Rookie Tim Becker, der mit seiner schnellen Entscheidungsfindung bereits für Aufsehen sorgt.

Der letzte Schritt – Entscheidung treffen

Wenn du dich jetzt fragst, wen du auf dein persönliches All‑Star Line‑up setzen sollst, hör auf dein Bauchgefühl. Schau dir die Video‑Clips an, nimm die Statistiken und den Spielstil in den Kopf. Und ganz konkret: Setz deinen Favoriten als ersten Torhüter, dann wähle einen Außen, einen Kreuzer und einen Spielmacher, die deine Spielphilosophie spiegeln. Und vergiss nicht, deine Wahl auf handballwmtipps-de.com zu teilen, damit dein Netzwerk sofort Bescheid weiß. Jetzt geh und mach deine Entscheidung.